Benutzer:Zem/Kurzurlaub
aus Wagendorf, der freien Wissensdatenbank
Ich will demnächst, wenn mein fahrendes Haus fertig ist, einen Kurzurlaub machen, und bin auf der Suche nach Informationen, Straßen, Fährverbindungen etc.
Ersteinmal habe ich abschnitte aus den verschiedensten Reisen zusammengefügt Zem
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Sibirien
Von Moskau nach Vladiwostok gibt es seit 2003, Parallel zur transsibirischen Eisenbahn eine Straße, die allerdings noch nicht durchgehend geteert ist.
Ich rechne für die Strecke ca 3000 Liter Sprit zu 80 cent/liter Kosten 2000 Backsteine. + Essen.
Sibirien sollte man im Sommer befahren, so das Möglich ist. Da im Winter die Temperaturen stark fallen.
Sibirien-Alaska
Leider sind weder Sibirien noch Alaska komplett erschlossen, auch wenn die Beringsee nur ca 50 KM breit ist.
Möglich ist eine Fährverbindung nach Japan und von Japan weiter nach Amerika. Vielleicht weis ja jemand mehr.
Alaska Highway
Über den Alaska Highway könnte man dann weiter richtung Süden fahren, die USA eignen sich sicher um dort Sprit und Vorräte zu sammeln. Der Kalte teil der Tour ist damit beendet.
Die USA ist verkehrsmäßig erschlossen! Was die Reise einfach macht.
Panamericana
Die Panamericana ist die Straße, die die Amerikanischen Länder verbinden soll, die "Traumstraße", die von Alaska nach Feuerland führen soll. Tatsächlich endet sie aber in Panama bzw. Kolumbien in einer großen Wildnis, dem Darién-Dschungel, unter Panamericana-Fahrern auch bekannt als Darién-Gap. Somit gibt es keine Straßenverbindung zwischen Mittel- und Südamerika! Wer weiterfahren will, muss sein Fahrzeug von Panama nach Kolumbien oder Ecuador (oder umgekehrt) verschiffen (Verschiffung).
Ansonsten ist die Panamericana meist in gutem Zustand, wer aber nicht nur stur auf ihr bleiben will, sondern auch "Nebenstrecken" fahren möchte, sollte sich besonders in Mittel- und Südamerika auf alles gefasst machen: von mehrspuriger Autobahn bis unbefahrbarer Schlammpiste ist alles drin...
Tapón del Darién
Der Darién ist die letzte Lücke im sogenannten Panamericana-Fernstraßennetzwerk zwischen Nord- und Südamerika. Zwischen der Ortschaft Yaviza in Panama und dem kolumbianischen Turbo gibt es keine Straße, nur unbefestigte Erdwege, die oft wegen Überschwemmung kaum passierbar sind. Diese Lücke wird Tapón del Darién genannt (spanisch für „Darien-Stöpsel“, auch unter dem englischen Namen Darien Gap bekannt). Die 110 Kilometer lange Strecke ist ein Klassiker unter Abenteuertouristen, da sie nur zu Fuß, per Fahrrad oder per offroadfähigem Motorrad bewältigt werden kann.
Schon seit längerer Zeit wird geplant, diese Lücke zu schließen. Es gibt aber mehrere Hindernisse bei diesem Vorhaben: zum einen gibt es in dem Gebiet eine verstärkte Guerilla-Aktivität, zum anderen wachsen Bewegungen von Naturschützern, die die Straße verhindern wollen, um die größtenteils unberührten Regenwaldgebiete der Region zu schützen.
Verschiffung
Verschiffung nach Südamerika Wer von Europa aus mit seinem eigenen Fahrzeug durch Nord-, Mittel- und Südamerika fahren möchte, muss es drei mal Verschiffen: hin, zurück und über den "Darién-Gap" (es gibt keine Straßenverbindung zwischen Mittel- und Südamerika (Panamericana). Das Fahrzeug am Ende "drüben" zu verkaufen ist nicht so einfach möglich, in der Regel muss man sich bei der Einreise in ein Land verpflichten, sein Fahrzeug wieder auszuführen (Papiere / Carnet de Passage).
Um es doch zu verkaufen (wenn überhaupt möglich) muss es erst kostspielig verzollt werden. Es besteht die Möglichkeit per Container oder "offen" zu verschiffen. Die Containerverschiffung ist sicherer aber auch teurer. Roll-on/roll-off-Verschiffung ist billiger aber man geht dann ein recht hohes Risiko ein, dass das Fahrzeug aufgebrochen wird (Fahrerkabine muss dann auf jeden Fall vom hinteren Teil getrennt werden und es müssen für die hinteren Türen extra Schlösser angebracht werden, da man der Agentur die Zündschlüssel geben muss). Ein 20-Fuss-Container (darin passt ein VW-Bus gerade so) kostet ca. DM 1200.- für den Transport zwischen Europa und Nordamerika, ebenfalls etwa so viel zwischen Mittel- und Südamerika und um einiges mehr zwischen Südamerika und Europa. Diesen Rücktransport haben wir per roll-on/roll-off gemacht. Das hat aber auch noch etwa DM 2000.- gekostet. Die Preise können sich aber inzwischen verändert haben, man sollte also aktuelle Angebote einholen. Die Agenturen für die Fahrzeugverschiffungen waren bei uns: A. Hegeler & Co, Postfach 104947, D-28049 Bremen (D.-USA), Ecuadorian Line (Panama-Ecuador) und Deugro, Postfach 112028, 20420 Hamburg, www.deugro.com (Argentinien-D.). Wir selbst sind hin (D.-USA) mit dem Containerfrachter mitgefahren, auf dem auch der Bus transportiert wurde. Das ging über die Agentur Hamburg-Süd-Frachtschiffreisen (Ost-West-Straße 59-61, 20457 Hamburg, Tel.: 040/27050, Fax.: 040/37052420) und hat ca. DM 1200.- pro Person gekostet. Von Panama nach Ecuador und von Argentinien zurück sind wir geflogen (ist letztendlich doch am billigsten). Hier gibt's weitere Informationen über Frachtschiffreisen und Containerverschiffungen von Ursula und Richard Doring: www.doring.purespace.de/reiseinf/dcontain.htm
Südamerika-Südafrika
Via Verschiffung..... nur wie und wo und wieviele Argumente muss man mitbringen?



